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Berlin Lokale Geheimtipps

Berliner Geheimtipps

Hier enthüllen wir Tipps und Geheimnisse die Einheimische für sich behalten.

Die Reihenfolge und Zusammenstellung der Geheimtipps ist willkürlich und es wird noch einige mehr geben, jedoch wird man davon nur erfahren, wenn man sich mit Einwohnern unterhält. Kommt man zu diesen Events, sollte man sich mal umhören, was es noch an ähnlichen Attraktionen gibt.

Das Leydicke hat bereits mehr als 120 Jahre Tradition als Likörfabrik. Auch heute bekommt man noch Liköre wir zu Gründungszeiten. Heute ist das Leydicke aber auch regelmäßig eine Super Partykneipe. Samstags ab 21.30 Uhr und regelmäßig auch zu Sonderparties geht dort richtig die Post ab. Sowas gibt’s wahrscheinlich nur einmal!

Für Kulturinteressierte, die ein wenig aufs Budget achten und daher etwas flexibler in der Auswahl aus dem reichhaltigen Berliner Unterhaltungsprogramm sind, bietet es sich, an bei Hekticket im Internet, am Bahnhof Zoo oder am Alexanderplatz ab 14 Uhr nach Eintrittskarten mit 50% Rabatt für den Abend zu stöbern.

Schnäppchen, Raritäten, Unikate und einmalige Andenken findet man in Berlin auch auf den wunderbaren Floh- und Trödelmärkten. Am Mauerpark findet man jeden Sonntag von 8 bis 18 Uhr Einmaliges, Unterhaltung und Leckereien in sehr alternativem Ambiente. In der Straße des 17. Juni findet bereits seit 30 Jahren jeden Samstag und Sonntag ein bei Berlinern sehr beliebter Trödelmarkt statt.

Weiterhin eine absolute Rarität und immer noch ein Geheimtipp ist die Freiluftküche im Preußenpark. Vor allen Dingen am Wochenende treffen sich dort hunderte von Asiaten unterschiedlicher Herkunft (Thailand, Vietnam, China, Philippinen, etc.) und kochen frische Gerichte ihrer Heimatländer für sich, ihre Gäste und jeden, der gerne etwas essen möchte. Die Preise sind sehr zivil, das Essen authentisch und die Atmosphäre unbeschreiblich.

Wer mal erleben möchte, wie es beim Tanztee zugeht, geht ins Café Keese. Früher ein Ort, wo Eintänzer einsamen Damen den Abend versüßten, kann man auch heute noch sehr stilvoll das Tanzbein schwingen. Tischtelefone ermöglichen die diskrete Kontaktaufnahme.

Eine Ostberliner Tradition ist das Internationale Berliner Bierfestival und wird nicht umsonst der längste Biergarten der Welt genannt. Da kann der Bierliebhaber mal etliche hundert Sorten Bier probieren, für die man sonst die ganze Welt bereisen müsste.

Für Feinschmecker ein absoluter Knüller ist das eat! Berlin Feinschmeckerfestival. Eine Woche lang in den besten Küchen Berlins ausgesucht gute handwerkliche und künstlerische Küche genießen – zum Kennlernpreis! Für Gourmets und solche die es werden wollen.

Noch ein Geheimtipp für die Damen, die auf erlesene Stoffe und Produkte stehen. In Berlin gibt nicht nur viele Designer, teure Label und Filmproduktionen, es gibt auch reichlich Second-hand Läden mit Designermode, um nur einige zu benennen das Hands-Up, Kleidermarkt und Garments Vintage. In den Seitenstraßen am Ende des Kudamms (z.B. Windscheidtstraße) kann man auch gut fündig werden.

Wer mal etwas ganz verrücktes aber auch Einzigartiges erleben und erstehen will, geht zum Fundusverkauf der Berliner Opern. Hier findet man u.a. Requisiten und Bekleidung aus berühmten Opernaufführungen, um sich das Leben wie ein Märchen zu gestalten.

Eine Ostberliner Tradition ist das Internationale Berliner Bierfestival und wird nicht umsonst der längste Biergarten der Welt genannt. Da kann der Bierliebhaber mal etliche hundert Sorten Bier probieren, für die man sonst die ganze Welt bereisen müsste.

Für Feinschmecker ein absoluter Knüller ist das eat! Berlin Feinschmeckerfestival. Eine Woche lang in den besten Küchen Berlins ausgesucht gute handwerkliche und künstlerische Küche genießen – zum Kennlernpreis! Für Gourmets und solche die es werden wollen.

Noch ein Geheimtipp für die Damen, die auf erlesene Stoffe und Produkte stehen. In Berlin gibt nicht nur viele Designer, teure Label und Filmproduktionen, es gibt auch reichlich Second-hand Läden mit Designermode, um nur einige zu benennen das Hands-Up, Kleidermarkt und Garments Vintage. In den Seitenstraßen am Ende des Kudamms (z.B. Windscheidtstraße) kann man auch gut fündig werden.

Wer mal etwas ganz verrücktes aber auch Einzigartiges erleben und erstehen will, geht zum Fundusverkauf der Berliner Opern. Hier findet man u.a. Requisiten und Bekleidung aus berühmten Opernaufführungen, um sich das Leben wie ein Märchen zu gestalten.

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