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Berlin bei Nacht

Berlin die Partystadt

Kneipen, Clubs und Partys. Rumkommen in der Partystadt ohne Sperrstunde.

Immer daran denken, dass Berlin keine Sperrstunde hat und daher kann man eigentlich rund um die Uhr feiern. Es gibt Afterwork Partys, die am frühen Abend losgehen, aber es gibt auch Afterpartys, die am Morgen nach der eigentlichen Party starten.

Berlin hat einen anderen Rhythmus als der Rest der Republik. Das Fehlen der Sperrstunde schlägt sich auch auf die Planung des Nachtlebens nieder, denn wozu sollte man sich beeilen Party zu machen, wenn die Party kein Ende hat!? Der Abend beginnt üblicherweise mit dem Grundlage schaffen (Essen), dann kommt Theater oder Konzert – bei manchem auch das “Vorglühen”. Die Partynacht startet, wenn die Clubs aufmachen – gegen Mitternacht!

Um Leute zu treffen oder neue Bekanntschaften zu machen und locker in den Abend zu starten gibt es in Berlin ein paar Superplätze, u.a. Admiralbrücke, Warschauer Brücke und Alexanderplatz. Da kommen mal ein paar hundert, oft auch einige tausend Leute zusammen, trinken ein paar Bier, genießen den Sonnenuntergang oder machen schon mal Party. Auf diesen Plätzen trifft man Menschen aus aller Herren Länder und so ist es auch kein Problem, sich dort mal nach den heißesten Partytipps umzuhören. Berliner sind kontaktfreudig und meist recht stolz auf Ihren Kiez, daher kann man auch einfach mal Menschen auf der Straße ansprechen und fragen, was es in der Gegend für Treffpunkte gibt.

Die Berliner Musikszene ist sehr breit gefächert und differenziert, so dass man alles finden kann, was das Ohr begehrt, von Techno zu Electro, Reggae bis Ragga, Swing bis Metal und von Gothic bis zum Tanzsaal. Die einfachsten Arten den Abend zu starten (20-22 Uhr) sind zu einem bekannten Künstler ins Konzert zu gehen, in eine Kneipe mit Livemusik zu gehen oder in einer Bar oder Kneipe, ein paar Leute bei ein paar Drinks kennenzulernen.

Die bekanntesten Partys und Clubs sind in Kreuzberg und Mitte, von daher kann man sich auch einfach in die U-Bahn setzen und an einer großen Haltestelle aussteigen oder die Augen offen halten und ein paar passenden Menschen folgen – Berlin ist unkompliziert! Einfach mal in die nächste Kneipe oder Bar und einen Drink bestellen, mit Leuten ins Quatschen kommen und rauskriegen, was in der Gegend so los ist!

Kneipen mit Livemusik sind immer angesagt in Berlin. Die Junction Bar (Rock, Jazz, Post Punk) in Kreuzberg, der Bassy Cowboy Club (Rockabilly, Rock’n Roll, Country) oder das Kaffee Burger (mixed styles, Alternatives) beide in Mitte sind gute Startplätze für Livemusik und eine Partynacht.

Wenn man sich nicht sofort entscheiden will, kann man auch erst mal zur Kulturbrauerei (Prenzlauer Berg). Eine ehemalige Brauerei die als Party-und Eventcenter heute einige Clubs und Konzertsäle beherbergt. Einfach mal durchgehen, Programme studieren und später entscheiden, was man macht. In der Zwischenzeit und auch später ist die Gegend dort sehr gut auf hungrige und durstige Gäste eingerichtet.  

Partys gehen üblicherweise gegen Mitternacht los – dann öffnen die Clubs. Es gibt ein paar Clubs auf Weltklasseniveau in Berlin. Berghain, Tresor und Watergate sind die berühmtesten Clubs für House, Techno und Electro. Der Soda Club (@ Kulturbrauerei) und der Bohannon Club sind berühmte Clubs für Fans von RnB, HipHop und BlackMusic.

Da jeder irgendwann sein Herzblatt findet, kann das zu jeder Zeit passieren. Um dem Glück auf die Sprünge zu helfen, gibt es auch ein paar Singlepartys in Berlin. Die (Groß)mutter aller Singlepartys ist mit Sicherheit die Fisch sucht Fahrrad Party. In Clärchens Ballhaus ist es zwar keine wirkliche Singleparty, aber der “Nahkampf” kann zu vorgerückter Stunde schon recht intensiv werden – ein Highlight auch für Einheimische.

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